Thomas Keup @ spricht-fuer-sie.de

1.3.10

CeBIT 2010: Von der Leit- zur Landesmesse...

Liebe Leser:

'Nachdem die CeBIT nicht mehr ist...'

Mit diesen Worten läuteten Vertreter eines internationalen Handyherstellers auf dem Mobile World Congress in Barcelona vor zwei Wochen den endgültigen Abgesang der einstigen IT-Leitmesse in Hannover ein. Die niedersächsische Landesmesse hielt mutig dagegen, dass auch Google in Hannover dabei sei. Nur eben weder mit einer Keynote von Vorstandschef Eric Schmidt, einer eintägigen Entwicklerkonferenz zum Top-Thema "Mobile Apps" noch mit mind. 1.500 Nexus-One-Smartphones für Fachbesucher.
Statt dessen wirbt der Internet-Riese mit drei Street-View-Autos auf einem spartanischen Stand am Hallenrand für sein viel diskutiertes, aktuell erneut kritisiertes "Fotoprojekt".

Den nächsten "Brüller" leistete sich die Messe AG mit der Ankündigung der Deutschland-Premiere des neuen Microsoft-Betriebssystems "Windows Phone 7" in den Laatzener Messehallen. Davon weiß der Deutschland-Pressesprecher des Software-Riesen, Thomas Mickeleit, irgendwie gar nichts, ebenso wie von einem "Phone 7" auf dem eigenen Messestand.
Zum Thema Internationalität bringt Bernd Wagner, Senior Vice Präsident Sales Cluster Germany bei Fujitsu, das "Tüpfelchen" auf dem "i". In "spartanischem Grundschul-Englisch" hangelte er sich am Montag durch die eigene Pressekonferenz und sprach in fließendem "Business-Englisch" vom aktuellen - Zitat - "Bauabschnitt" des neuen Fujitsu-Werkes.

Unter der Rubrik "Schon mal gehabt und noch mal aufgewärmt" präsentiert die diesjährige CeBIT die größten Hits der 07er, 08er und 09er "Prosumer-Show". Auf gut deutsch: Cloud Computing, Green-IT und Mobile Messaging sind die angebeteten Heilsbringer für die Auftragsbücher 2010. Aber auch die Freunde des "Grünen Daumens" kommen bei der diesjährigen "Indoor-Gartenschau" wieder nicht zu kurz. Die ausgedehnten "Grünanlagen" u. a. in den Business-Hallen 5-7 werden großzügig eingerahmt von extra breiten "Flaniermeilen" für die zahlreichen "Fachbesucher", die eines der "begehrten" Tickets für 0,- EUR bei pearl.de ergattern konnten.

Die Wiener Zeitung lästert angesichts des Niedergangs genüsslich über "Das Flaggschiff auf Halbmast." Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg sieht hingegen eine positive "Wende" für die CeBIT und bezeichnet die IT-Messe als "richtige Perle" für sein Unternehmen. Bleibt die Frage, ob die Lobeshymnen an der - gemeinsam mit der Telekom genutzten - "Endverbraucherhalle" 4 oder womöglich an geschenkten Quadratmetern liegen... Von verschiedenen Ausstellern war im Vorfeld von satten Preisabschlägen für Ausstellungsfläche und Standbau zu hören. So bekommt man auch noch irgendwie die eine oder andere Sonderschau zusammen.


"Mehr Vorträge, mehr Inhalte, mehr Wissenstransfer", der Messeveranstalter im Hannoveraner "Elfenbeinturm" hält mutig dagegen. In den kommenden Tagen werden viele Aussteller und IT-Besucher wohl eher zu dem ernüchternden Ergebnis kommen: "Weniger Hallen, weniger Aussteller, weniger Internationalität". Schließlich sind die 20er-Halle im Westen des Messegeländes verweist oder mit dem Versuch einer "Business-Musik-Messe" belegt. Dafür steht die "lokale" Komponente - von fehlender Internetstrategie der Bundesregierung bis fehlender Kompetenz in Sachen Mobilität - im Mittelpunkt. Auch die schicke, neue CeBIT-App fürs iPhone passt wunderbar da rein. Ob man an der Leine schon mitbekommen hat, dass der iPhone-Hype vorbei ist...?

Maurice Shahd, Pressesprecher des BITKOM brachte den vielleicht interessantesten "Kommentar" zur CeBIT 2010 im Rahmen der Jahrespressekonferenz des IT-Branchenverbandes am Montag-Vormittag: "Guten Abend, meine Damen und Herren." Viel mehr muss man gar nicht mehr zur CeBIT sagen.

Bis zum nächsten Bericht!

Herzliche Grüße aus Hannover

Ihr

Thomas Keup

P. S. Das Online-Portal der WAZ-Gruppe hat übrigens auch einen sehr "netten" Titel für die CeBIT gefunden...

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5.2.10

IT-Unternehmen auf dem Weg zu ihren Märkten.

Liebe Leser:

Die Berliner Werbe- und PR-Agentur Index veröffentlichte vor Kurzem ihre Studie zur Kommunikation von IT-Unternehmen. Die Kollegen befragten 160 Vorstände, Geschäftsführer, Marketing- und PR-Verantwortliche aus IT-Unternehmen in der DACH-Region, welche Trends sie für ihre Kommunikation sehen.

Mit 29% Kleinbetrieben (bis 50 Mitarbeiter/innen), 31% mittelständischen IT-Anbietern (bis 500 MA) und 17% Großunternehmen (ab 500 Beschäftigte) gibt die Umfrage vom November 2009 einen guten Gesamtüberblick zur PR-Arbeit in der IT-Industrie.

Mit 60% B-2-B-Anbietern fokkusiert die Studie auf den für die IT-Kommunikation interessanten, zugleich jedoch schwierigeren Bereich. Denn: Die Zahl der auf professionelle IT spezialisierten Kommunikationspartner (z. B. Fach- und Wirtschaftsjournalisten) ist bei einem Blick in den news aktuell MEDIAatlas eher begrenzt.

Zu den Ergebnissen: Knapp 3/4 der Beteiligten (74%) sehen heute Online-Kommunikation als die - für ihr Unternehmen - erfolgversprechenste "PR-Disziplin". 80% der Befragten erwarten in den kommenden Jahren eine noch größere Bedeutung der "PR im Web".

Bei den Online-Kanälen dominieren vor allem Foren (mit 40%), Social Communities (mit 34%), Twitter und andere Microblogs (mit 26%) sowie - erstaunlicherweise - Blogs mit 25%. Weitergehende Social Media Aktivitäten, wie Videos, mobile Angebote oder Social Media Releases sind noch in der "Entwicklungsphase".

Jetzt kommt der Haken:
Noch immer nutzen 56% der IT-Unternehmen die "klassische Pressearbeit" in ihrer Kommunikation am Häufigsten! 76% setzen vor allem auf die gute alte Pressemitteilung, 71% auf Anwenderberichte und 68% auf Fachartikel.


Meine Meinung dazu:

IT-Unternehmen sind noch lange nicht im offen-vernetzten Web angekommen! Zu groß ist die Angst, die vermeindliche Kontrolle über die Kommunikation ihrer Kunden, Partner und der Medien zu verlieren. Eine Kommunikation, die sie nie steuern konnten, dies jedoch glaubten und glauben.

Noch immer hoffen IT-Unternehmer und -Manager, mit "Solutions", "Innovations" und "Leadership" Fachjournalisten hinter dem Ofen hervor zu locken. Noch immer setzen viele IT-Anbieter auf gekaufte Werbebeiträge in gedruckten Fachmedien, die zunehmend an Bedeutung verlieren. Denn die Leser sind längst online unterwegs.

Warum gibt es diesen "Gap" zwischen hoffnungsvollen Erwartungen (zur Online-Kommunikation) und dem Festhalten an den größten "PR-Hits der 70er, 80er und 90er"?. Die Antwort darauf habe ich auf dem "Twittwoch" - einem regelmäßigen Treffen der Twitterer in Berlin - gefunden.

Der Berliner Markenspezialist Klaas Kramer brachte es ganz einfach auf den Punkt:

Märkte - und damit wir alle, die über Firmen, Produkte und Leistungen reden - sind "heterarchisch" organisiert. Heißt: gleichberechtigt - nebeneinander - vernetzt. Und Firmen? Sie sind "hierachisch" aufgestellt, also über- und untergeordnet organisiert.

Und nun? Jetzt sind wir bei den Mitarbeitern. Bei mutigen Profis, die bloggen, twittern und sich vernetzen. Die interessante Neuigkeiten aus Ihrer Themenwelt berichten und sich an die "Policy" halten. Jetzt sind wir bei "One message - many voices".

Die Demokratisierung der Unternehmen hat gerade erst begonnen. Sie hat viel mit offener Vernetzung und mit dem kulturellen Wandel zu tun, der gerade erst begonnen hat. Ein Wandel, den gute Kommunikatoren seit mind. 10 Jahren einfordern - mit drei einfachen Worten: offen, ehrlich, fair.

Vielleicht sollten Index und andere Agenturen bei einer der nächsten Umfragen auf die kulturellen Aspekte eingehen. Wie können sich Unternehmer und Geschäftsführer öffnen? Wie können ihnen PR- und Marketing-Profis dabei helfen?

Und wie können wir gemeinsam "loslassen" und dabei eine Menge "gewinnen"?

Herzliche Grüße

Thomas Keup

P. S. Die Index-Studie kann hier online kostenfrei bestellt werden. Die PDF-Datei mit den Detailergebnissen kommt dann per E-Mail.

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17.12.09

Klartext 12.09: Was wird uns das neue Jahr bringen?

Liebe Leser:

Was wird uns das neue Jahr bringen und wie wird die Zukunft der IT aussehen?

Fangen wir mit den Fakten an:

Mehr als 1,5 Mio. Menschen arbeiten in Deutschland in der IT-Industrie, 977.000 davon in der Software-Branche. 62 Mrd. EUR wurden in diesem Jahr in professionelle IT-Angebote investiert. Fast die Hälfte der Investitionen (28 Mrd. EUR) flossen in Dienstleistungen, fast 1/4 der Budgets (14,5 Mrd. EUR) gingen in Software. Mit +3,2% konnten die Software-Anbieter den höchsten Zuwachs verbuchen, gefolgt von den IT-Dienstleistern mit +2,8%.

Laut IDC zählten "Cloud Computing" und "Unified Communications" zu den Werttreibern dieses Jahres. Capgemini kommt in seinem Ausblick für die kommenden Jahre zu dem Schluss, dass die Harmonisierung von ERP-Systemen sowie das Infrastruktur- und das IT-Service-Management mit ITIL ganz oben auf der Agenda von IT-Entscheidern steht - gefolgt von Security-, Business Intelligence-, Portal-, CRM- und Mobilitäts-Projekten.

Wennn unsere Industrie kontinuierlich gute Arbeit leistet, werden die IT-Investitionen in Deutschland im Jahr 2013 auf 69 Mrd. EUR anwachsen - ein Plus von 7 Mrd. EUR zu heute. 17 Mrd. EUR werden allein in neue Software fließen. Die jährliche Zuwachsrate der IT-Industrie liegt bei 1,7%, in der Software-Branche sogar bei 3,2%. Bis zu 3.000 neue, vornehmlich kleine und mittelständische Unternehmen werden entstehen.

Zugleich werden Themen, wie "Platform-as-a-Service" und "Software-as-a-Service" im Rahmen von "Cloud-Computing" unsere kleinteilige IT-Industrie in den kommenden Jahren dramatisch verändern und die "Software-Industrialisierung" einleiten. Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Flexibilität auf Basis offener Standards und Schnittstellen werden zu maßgeblichen Werttreibern von Software-Services. Hinzu kommen neue Themen, "Real Time Web", "Augmented Reality" und "Outernet".

Um zu erfahren, wo es lang geht, hilft die Leitfrage des New Yorker Journalisten, Buchautors und Internet-Visionärs Prof. Jeff Jarvis:

"What would Google do?"

Anfang Dezember präsentierte der Suchmaschinen-Gigant gleich eine Reihe neuer Dienste, die den Weg weisen. So wird die personalisierte Suche mit Ergebnissen nach eigenen Vorlieben ebenso selbstverständlich, wie die Echtzeit-Suche mit Treffern aus Twitter und Facebook und - sehr spannend - die Suche über Fotos, wenn Sie mit einem Android- oder iPhone unterwegs sind.

Bye, bye Blackberry, tschüss Windows Mobile!

In drei Jahren erwartet Gartner weltweit 522 Mio. verkaufte Smartphones, davon gut 75 Mio. Android-Geräte - dem Shootingstar des Jahres. Den Markt teilen sich im Jahr 2012 Symbian OS (39%), Android OS (14,5%) und Apple OS (13,7%), gefolgt von Windows Mobile (12,8 Mio.) und Absteiger Blackberry OS (12,5%). 22% aller mobilen Endgeräte werden in 3 Jahren mobile Alleskönner sein, mehr als 60% auf Open-Source-Basis (u. a. Symbian, Android, WebOS).

11. Gebot: "Ich werde nicht Schuld gewesen sein"

Zum Glück wird die Kritik an politischen Feldversuchen, wie dem Nationalen IT-Gipfel, Ursulas "Zensur-Gesetz", dem Rohrkrepierer Gesundheitskarte, der ungeliebten De-Mail, dem Subventions-Programm Theseus und anderen "Leuchtturmprojekten" hörbar lauter. Doch noch immer missbraucht die Bundespolitik im Jahrestakt die Begriffe Mittelstand und KMU für neue Milliardenprojekte zu Gunsten von Fraunhofer, SAP, Siemens, Telekom und Co.

Die Generation der "Internet-Ausdrucker" trickst mit nahezu allen Mitteln, um alte Industrien künstlich am Leben zu erhalten und in eine neue, vermeintlich nachhaltige Wachstumsphase zu pushen. Auf Bundesebene werden Milliarden-Beträge versenkt, um die eigene Reputation aufzumöbeln, Freunde aus der Großindustrie zu "pampern" und sich lukrative Beraterposten für die Zeit nach der Politik zu sichern. Eine der neuesten Ideen sind "IT-Räte" - auch auf Länderebene.

Bleiben wir bei den interessanten Entwicklungen:

Die Harvard Business School fand in einer 6-jährigen Langzeitstudie die wahren Faktoren für Innovationen - also Neuerungen - heraus. Fernab der Kategorie "Buzzword-Bingo" wurden die Positionen von 3.000 Führungskräften und 500 Jungunternehmern analysiert. Die fünf Merkmale innovativer Entwicklungen sind:

1. Assoziieren, 2. Fragen, 3. Beobachten, 4. Experimentieren und 5. Entdecken.

Vielleicht sollten auch Politiker, (Berliner) Verwaltungsbeamte und angestellte Manager ein wenig mehr zuhören, Fragen stellen, mit offenen Augen durch die Welt gehen und vor allem MUT haben. Diese Eigenschaften sind allerdings weit entfernt von Macht ausüben, juristischen Winkelzügen und dem Übertünchen der eigenen Angst.

Zu guter Letzt: Einblicke in meine "kleine Welt"

Der Erfolg im Geschäft wird immer stärker von den vier Faktoren Ort, Zeit, Profil und Stimmung abhängen. Die Verfügbarkeit von Informationen via Smartphone setzt eine umfassend vernetzte Präsenz voraus. Soziale Medien wie Twitter, Slideshare, Flickr und YouTube ermöglichen den ersten Eindruck (den ohne zweite Chance). Unsere Profile bei XING, Linkedin und Facebook bieten Interessenten die Möglichkeit der Einordnung und Bewertung unserer Person und unserer Leistungen.

Vermittler - wie Journalisten - spielen eine immer geringere Rolle in unserem Geschäft. Wir bekommen die Freiheit, unsere Entwicklung durch direkte Vernetzung, dezentrales Handeln, Vertrauen und Kontinuität maßgeblich selbst zu definieren. Faule Ausreden fliegen in der Link-Gesellschaft sofort auf. Ich freue mich als Unternehmer auf das Arbeiten im Echtzeit-Web via Smartphone und als Kunde auf Shopping am "Point of Experience" sowie individuelle Angebote.

Damit sind wir beim Service:

Die IT-Branchenumfrage der Hauptstadtregion

Als IT-Unternehmen in der Hauptstadtregion sollten Sie die Chance nutzen, jetzt an der jährlichen IT-Branchenumfrage des SIBB e. V. teilzunehmen. Das PDF-Formular zum Ausfüllen und Versenden finden Sie im Servicebereich der SIBB-Website unter dem offiziellen Kurzlink. Einsendeschluss ist Freitag, der 29. Januar 2010. Die Ergebnisse präsentiert der IT-Branchenverband im Februar '10 auf seiner Jahresauftakt-Pressekonferenz.

Der 2. IT-Branchentag im Online-Fotorückblick

250 Besucher aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik besuchten am 2. Dezember '09 den 2. IT-Branchentag - http://www.opendayberlin.de/ - der Hauptstadtregion. Mit 30 Sessions in 4 Themen-Tracks sowie 20 Programmpartnern, Ausstellern, Unterstützern und Sponsoren war der Open Day Berlin 2009 ein voller Erfolg. Lassen Sie unseren Tag der offenen Tür noch einmal Revue passieren - im SIBB-Fotoalbum bei Flickr unter diesem Kurzlink.

Tauchen Sie in die Zukunft ein und wagen Sie wieder mal einen Blick über den Tellerrand. Im Online-Portal http://www.marketingBOERSE.de/ finden Sie ein wirklich visionäres Whitepaper, dessen Kernbotschaften schon heute im Alltag erkennbar sind: Kurzlink.

Weitere aktuelle Studien zu IT und Internet:

ZUKUNFT:

Jeff Jarvis: Was würde Google tun?
Präsentation bei Slideshare

Bundesbürger sehr interessiert an vernetztem Zuhause
3. TNS Convergence Monitor - TNS Emnid 08.2009

Mobiles Internet ab 2015 in Deutschland Selbstverständlichkeit
Internationale Delphi Studie 2030 - TNS Infratest 12.2009

Statt Bullshit-Bingo: Die 5 Geheimnisse der Innovation:
Langzeitstudie der Harvard Business School - CNN.com 12.2009

REALITÄT:

Das war 2009 - Ein IT-Jahresrückblick
Die Gewinner + die Verlierer - Computerwoche.de

Einblick + Ausblick zum Wachstumsmotor IT-Industrie
IDC-Studie Wachstumsmotor IT - Microsoft 11.2009

Die Investitionsthemen 2010 deutscher IT-Entscheider
Studie IT-Trends 2009 - Capgemini 12.2009

Internet maßgeblich entscheidend im B2B-Kaufprozess
IFOM Online Klima I/2009 - IFOM 07.2009

Social Media Nutzung großer deutscher Unternehmen
Empirische Studie der Universität Göttingen - 12.2009

ZU GUTER LETZT:

Sollten wir noch nicht online vernetzt sein, hier die wichtigsten Links:

Ich wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar ruhige Tage zwischen den Jahren und einen guten Start ins neue Jahr. Lassen Sie uns auch 2010 offen und vernetzt Ideen entwickeln, Wege auswählen und zielgerichtet zusammenarbeiten!

Herzliche Grüße

Ihr

Thomas Keup

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